Nach dem gelungenen Start nach der Europameisterschaftspause mit einem 44:31-Sieg gegen Stäfa wartet auf die Kadetten Schaffhausen am Samstag (18 Uhr) eine unangenehme Aufgabe in der engen Lachenhalle bei Wacker Thun.
Hervorragend läuft es auch für die Orangen. Mit 19 Siegen aus 19 Spielen führen sie das Klassement mit 11 Plus- beziehungsweise neun Minuspunkten Vorsprung vor Pfadi Winterthur an und konnten damit alle bisherigen Meisterschaftsspiele in der laufenden Saison für sich entscheiden. In Thun wird den Kadetten jedoch alles abverlangt werden. Die Eindrücke aus dem Kantersieg gegen Stäfa stimmen jedoch positiv. «Das Tempospiel war gut. Nach vorne, aber auch nach hinten», so Hrvoje Horvat. «Das Spiel zwischen den Neun-Meter-Linien war sehr gut. Das war ein Schwerpunkt, was wir erreichen wollten.» Schon in Thun, aber auch am kommenden Mittwoch in Kriens oder in der European League erwartet er Gegner, «die sehr viel laufen, die Wert auf Tempo legen.» Dieses Tempospiel unter Kontrolle zu bekommen sei die erste Aufgabe. Ein gutes Zeichen in diese Richtung war der Pflichtspielauftritt im neuen Jahr.
Wieder ins Training und Aufgebot kehrt nach dringend benötigter Regenerationspause Rikhardsson zurück. Noch am Sonntag stand er im kleinen Final der Europameisterschaft mit Island auf dem Parkett. Wann Josip Peric wieder einsatzbereit ist, steht aktuell noch nicht fest. So sind wieder alle gefordert bei einer Mannschaft, die Horvat gerade zu Hause als sehr stark und gefährlich einstuft.
Quelle: PM Kadetten Schaffhausen
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